Biketour Juli 2009 - Mark Gerber

Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü:

Biketour Juli 2009

Kollegen & Familie > Kollegen div

Zusammenfassung der Biketour 21. bis 23. Juli 2009

Diese drei Tage standen unter folgenden Mottos:

  • Tolle Freundschaft

  • Neue Bekanntschaften / interessante Leute

  • Lockerheit, kein Stress - keine verbissene Radlerei

  • Genuss - insbesondere bei feinen Nachtessen

  • Super Wetterglück - hatten nur zweimal ein paar Regentropfen abgekriegt, nicht der Rede wert


In Stichworten, was wir erlebt haben:

Dienstag, 21.07.2009:

  • Individuelle Anreise nach Flüelen (Peter mit seinem Auto, ich per Bahn)

  • Wir fahren der Reuss entlang bis nach Göschenen

  • Dann per Bahn Göschenen - Andermatt, da diese (relativ kurze) Strecke auf der stark befahrenen Hauptstrasse durch viele Tunnels führt --> zu gefährlich für uns!

  • In Andermatt beziehen wir im uns altbekannten Hotel Badus Logis. Der Peter wird dort von den Wirtsleuten immer mit seinem Namen angesprochen, er ist halt ein bekannter Mann...

  • Beim Abendessen im Hotel Badus (war übrigen sehr gut) isst im selben Raum eine Gruppe Leute in etwa in unserem Alter. Peter spricht jemanden auf den Rientler Dialekt an: Woher kommen Sie? Vo Balge (Balgach) -- i o!! Ja, wie heissisch den Du? Eschenmoser, und Du? Bruno Traber, aber ich wohne jetz in Matten bei Interlaken. Darauf ich: Dort bin ich aufgewachsen! Im Verlauf des Gesprächs stellt sich heraus, dass der Bruno Traber knapp 50 Meter von dem Haus entfernt wohnt, in welchem ich meine ersten rund zwölf Lebensjahre verbracht habe. Und noch ein Zufall: Der Bruno Traber ist ein (früh)pensionierter Swisscom IT Mitarbeiter und kennt meinen guten Kollegen Boris Bötzel bei Swisscom IT Services (immerhin ein "Laden" mit bestimmt mehrerern hundert Mitarbeitenden...)


Mittwoch, 22.07.2009:

  • Wir fahren gemütlich von Andermatt den Oberalp hoch. Unterwegs sieht es zweimal so aus, als ob wir in eine Regenschauer kommen. Aber wir haben Glück, es geht an uns vorbei und wir kriegen nur ein paar Tropfen ab

  • Nach einer Pause auf der Passhöhe "sausen" wir die Surselva runter

  • In Segnas machen wir einen kurzen Halt, da poste ich für Peter's Knie und Hüfte eine super Salbe: Valser-Balsam von der Naturprodukte - Firma Soglio--> Peter, nicht vergessen, Du solltest regelmässig mit dieser super Ziegenbutter - Salbe "schmürba"!!

  • Dann runter zum Restaurant Bahnhof in Rabius (Peter war vor Jahrzenten im Militärdienst dort und hat dies in guter Erinnerung). Wir essen eine Bratwurst mit Salat. Zufällig sehe ich einen gut 30 jährigen Mann in Arbeitskleidung, der mich an meinen ehemaligen Skilehrer Beni Cathomas erinnert. Ich rufe ihm zu, Sie heissen nicht zufällig Cathomas? Ja, wieso? Und so ergibt sich, dass dieser (er heist Paul) ein Neffe vom Beni Cathomas ist!! Ein weiteres Erlebnis ist die Wirtin Olga, welche seit rund drei Jahren die Ustria dalla Staziun führt: Ein ganz spezielles "Weib": Energiebündel; Künstlerin (Malerin); ehemalige Volleyball Nationalspielerin von ex- Jugoslawien.... Sie hat im Restaurant eine Bar eingebaut, an welcher sie Freitag / Samstag für je rund siebzig Junge Leute Discjockey macht (und gleichzeitig serviert).
  • Anschliessend geht es weiter, Richtung Ilanz, alles einem wunderschönen Radweg entlang dem dort noch jungen Rhein.
  • Auf der Höhe von Trun kommen wir an einem Garten mit lauter Holz- und Steinskulpturen vorbei. Peter hält an und spricht den Künstler an. Dieser heisst uns rein in sein Atelier! Sehr interessanter Mensch: Leo Demund. Er hat unter anderem die Tottenberg Kappelle ganz in der Nähe von Udligenswil renoviert
  • Von dort nach Ilanz ist es dann nur noch ein "Katzensprung". Aber bis wir in Ilanz uns passende Zimmer finden, ist es doch noch ziemlich ein "Verlitt".Zuletzt "landen" wir im Casa Casutt, eine gute Adresse! Wir haben auch dort sehr gut zu Nacht gegessen und (natürlich...) einen feinen Wein getrunken.Sehr interessant sind die gepflegten Hotelgäste. Peter kommt sich vor wie in einem Krimi von Agatha Christie!


Donnerstag, 23.07.2009

  • Auch an diesem Tag sind wir schon vor 07.30 beim Frühstück. Natürlich "futtern" wir wie die Grossen, Biken braucht Energie!

  • Eigentlich geht es nun "nur" noch runter, dem Rhein entlang. Da wir aber die alte Strasse der Rheinschlucht entlang fahren (Valendas - Versam - Bonaduz), sind da doch noch einige Höhenmeter zu bewältigen. Aber die Landschaft ist phantastisch.

  • Peter beschliesst, in Reichenau den Zug zum Oberalp zu nehmen, um dann von dort aus mit dem Bike zurück nach Flüelen zu fahren. Obschon es fast nur "nidsi" geht, ist dies doch noch eine happige Strecke.Auszug aus der Mail, die er mir am nächsten Morgen (06.18 Uhr...) geschrieben hat:"bin gut nach Hause gekommen, aber es war doch noch eine recht grosse Strecke."

  • Ich fahre von Reichenau alles entlang der Veloroute Nr. 2 runter. Diese Route führte mich entlang der Bündner Herrschaft: Igis; Landquart; Malans; Jenins; Fläsch.War auch recht happig... hier, was ich Peter noch am selben Abend per Mail geschrieben habe:"Meine Route führte mich durch die Bündner Herrschaft, dies hat sich noch ziemlich "gezogen", aber der Föhn hat mir sehr stark im Vorwärtskommen geholfen."


Das Fazit der drei Tage hat Peter in seiner Mail geschrieben:

"ES WAR EIN HIT mit dir---vielen Dank for turning around the decision to GO."
Ich freue mich bereits auf unseren nächsten Bike-Event."
Dem kann ich mich voll und ganz anschliessen

Mark




 
Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü