Beinahe GAU - Mark Gerber

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Beinahe GAU

Im August 2012 hat mir Zerro diese Geschichte mitgeteilt:
Das mit dem binahe "GAU" war, als das Schwungrad inkl. Kurbelwelle die nach Bern zur Überholung gebracht werden sollte. Um es aus dem Bock zu kriegen haben wir das schwere Stück (über 800 kg!) in den Aufenthaltsraum verschoben um es durch die Deckluke auf das Deck zu hiven. Dazu wurden auf dem Deck neben der Luke beidseitig je 2 Ölfässer aufeinandergebeigt und ein Querbalken darüber gelegt um daran den Kettenzug aufzuhängen ("Erfindung" Panther...). Vorerst ging alles den geplanten Weg – das Schwungrad näherte sich der Luke. Plötzlich kam die Sache ins Schwanken und es kam was kommen musste: Die Fässer rutschten voneinander und spickten in die Luft und der Balken krachte wenige cm neben meinem Schinken auf das Deck. Ein Fass traf auf dem Abwärtsweg mein Knie mit dem Resultat, dass ich bis heute Beschwerden damit habe (habe dieses eben operieren lassen - Prothese). Das Schwungrad sauste ebenfalls zurück in den Bock. Da es zum Glück schon hoch genug gezogen war, erreichte es die Bootsschale nicht, die es sicher durchschlagen hätte – eien klassische "Eigenversenkung" wäre das gewesen. Daran hätten unsere damaligen Gegener sicher ihre helle Freude gehabt.....

 
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